Organisation & Entwicklung

Organisation

Föderale Struktur

Den föderalistischen Strukturen der Bundesrepublik Deutschland entsprechend ist der VPK in juristisch eigenständige Landes- und Fachverbände gegliedert. Zu seinen Mitgliedern gehören neben den Landes- und Fachverbänden auch Vereine, Verbände und sonstige Körperschaften, die auf Grundlage des Sozialgesetzbuches unterschiedliche Dienstleistungen in der Kinder- und Jugendhilfe erbringen.

Gemeinnützige Vereinigung

Der gemeinnützige Dachverband versteht sich als interessengeleitete Vereinigung. Er unterstützt die kleinen und mittelständischen Träger der Kinder- und Jugendhilfe, die in den Mitgliedsverbänden des VPK zusammengeschlossenen sind. Auf Bundesebene werden Informationen gebündelt und an die Mitglieder in der Kinder- und Jugendhilfe weitergegeben. Auf Bundesebene werden Informationen zu aktuellen Entwicklungen der Kinder- und Jugendhilfe gebündelt und an die Mitglieder weitergegeben.

Kontinuierliche Entwicklung

Von den Anfängen bis heute

Der VPK blickt auf eine lange Tradition zurück. Die Gründungsversammlung des „Verbandes Privater Kinderheime e.V.“ (VPK) fand am 21. Mai 1953 in Wyk auf Föhr auf Initiative von dreißig Kureinrichtungen für Kinder statt.

Mit der Entstehung des Landesverbandes Baden-Württemberg bekam der VPK im Jahr 1955 über das Gründungsland Schleswig-Holstein hinaus bundesweite Zuständigkeit.

Im Laufe der Jahre erweiterte der VPK seine fachliche Kompetenz schrittweise von der Vorsorge und Rehabilitation zu den verschiedenen Bereichen der Kinder- und Jugendhilfe.

Nach umfassender Reorganisation ist der VPK-Bundesverband seit 1996 Dachverband für juristisch eigenständige Landesverbände. Damit entspricht er den Erfordernissen landesrechtlicher Regelungen und dem Bedürfnis nach föderaler Repräsentanz.

VPK Organigramm